Der Kranich als Friedenssymbol

Internationale Friedensschule Bremen
Ort Der Begegnungen Der Generationen Und Kulturen

   italiano    nederlands    français   Kontakt   Impressum   Bürgerhaus


Aktuell

Praxis

Orte

Netzwerk

Personen

Archiv

Mehr

Bilder

Einladung


Sadako Verleihung des Friedenspreises 2016 an die Initiativen

Baracke 27 (im Verein Geschichtslehrpfad Lagerstrasse) und
Baracke Wilhelmine (im Heimatverein Neuenkirchen)

Donnerstag, den 8, Dezember 2016 um 17 Uhr
im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack
am Mahnmal 'Der unbekannte Deserteur' (Foyer / Filmraum)

In beiden Vereinsinitiativen leisten engagierte Bürger, z.T. seit den 90er-Jahren, ehrenamtlich eine heraussragende Geschichtsaufarbeitung im Zusammenhang der Dokumentation des unmenschlichen Sterbens und Leidens von ZwangsarbeiterInnen beim Bau des NS-Rüstungsprojektes U-Bootbunkerwerft 'Valentin'.

Durch die kontinuierliche und persönlich geprägte Arbeit im Sinne einer internationalen Versöhnungs- und Friedensarbeit, haben die Mitarbeiter der Initiativen dazu beigetragen, eine kollegiale und freundschaftliche verbundene Netzwerkarbeit in unserer Region und darüber hinaus aufzubauen.

Die Mitglieder der Internationalen Friedensschule hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Programm

17.00 Uhr

Musikbeitrag Aline Barthelemy
Internationale Friedenslieder
Gitarre / Gesang

17.05 Uhr

Begrüssung Vertreter des G H Bürgerhauses
Laudatio Vertreter der Friedensschule
Übergabe des 'Franco-Paselli-Friedenspreises'
Antwortreden der Preisträger

17.30 Uhr

Abschlusslied Aline Barthelemy mit den Anwesenden

Anschliessend Kaffeetafel mit den Preisträgern und den Gästen im Treffpunkt-Cafe des Bürgerhauses.


Mit herzlichen Grüssen

     Gerd Meyer

i.N. der ProjektmitarbeiterInnen
'Internationale Friedensschule Bremen'
im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus



Führungen und Seminare im ehemaligen U-Boot-Bunker 'Valentin'


Der U-Boot Bunker Valentin Führungen nur nach vorheriger Anmeldung unter Tel. 0421-662115
Weitere Termine können individuell vereinbart werden.


Bunkerführungen beginnen am Mahnmal 'Vernichtung durch Arbeit' vor dem Bunkereingang.

Zur Einführung werden Informationen über die Struktur und die Ziele der 'Rüstungslandschaft' während der NS-Zeit in der Region Bremen gegeben und es wird vom Widerstand gegen das NS-Regime und von der Einrichtung der ersten Konzentrationlager in Bremen berichtet. Im Mittelpunkt der Führungen stehen aber  Schilderungen der Arbeits- und Lebensbedingungen der beim Bunkerbau zur Zwangsarbeit eingesetzten Häftlinge.

  • Dauer ca. 1,5 Stunden

Führungen im ehemaligen Lagergelände

  • Dauer ca. 2,5 Stunden

Bildungs(urlaubs)seminare, Stadtrundgänge und Stadtrundfahrten zu Orten der Verfolgung und des Widerstandes in der Region Bremen-Nord können individuell vereinbart werden. Die dabei angesprochenen Themen befassen sich u.a. mit der Verfolgung von Bürgern jüdischen Glaubens, politischen Gegnern des NS-Systems und Minderheitengruppen in der Gesellschaft. Es wird vom Schicksal der Zwangsarbeiter in Rüstungsbetrieben berichtet und es werden Initiativen vorgestellt, die sich für die Errichtung von Gedenkstätten und 'Stolpersteinen' für  die Opfer des Faschismus als Lernorte einsetzen. Aktuelle interkulturelle, ethnische und  soziale Konflikte und Kriege werden in die Reflexion über Ursachen und Folgen  von Krieg und Gewalt einbezogen.

  • Dauer nach Vereinbarung

Bunker

Abbildung: Fotomontage, Rainer Habel


Spurensuche - Begegnungsseminar in Sasso Marconi bei Bologna

Mehr Information auf unserer Seite für Tagungen

nach oben



Projektanschrift: "Internationale Friedensschule Bremen",
Gustav-Heinemann-Bürgerhaus
c/o Gerd Meyer, Kirchheide 49, 28757 Bremen

Tel.: 0421 662115
Mail:gerdmeyer@friedensschule-bremen.de

      

© 2005 Projekt Internationale Friedensschule Bremen   |   Statistik