Internationale Friedensschule Bremen

Ort der Begegnungen der Generationen und Kulturen


Der Kranich als Friedenssymbol

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Führungen im ehemaligen U-Boot-Bunker in Farge

Seit 1980 bieten Mitglieder von Projektgruppen im G.H. Bürgerhaus Vegesack Antifa-Stadtrundfahrten in der Region Bremen-Nord und Führungen im ehemaligen U-Boot-Bunker in Bremen-Farge an.

Es wird über den historischen Hintergrund während des NS-Regimes in den Jahren 1933-45 und über das Schicksal der damaligen Zwangsarbeiter, der KZ-Gefangenen des Farger Außenlagers des KZ-Hauptlagers Neuengamme, der Häftlinge des 'Arbeits-und Erziehungslagers' Farge der Gestapo in Bremen und der Kriegsgefangenen informiert.

Die Gefangenen beim Bunkerbau waren von 1943 bis 1945 praktisch einer 'Vernichtung durch Arbeit' ausgesetzt. Tausende Häftlinge starben an den Haft- und Arbeitsbedingungen in den Lagern und auf der Baustelle oder kamen noch auf den Todesmärschen am Ende des Krieges, kurz vor ihrer möglichen Befreiung, ums Leben.

Die Menschen, die das Terrorregime im Faschismus überlebten, hatten noch Jahrzehnte nach ihrer Befreiung an den physischen und psychischen Folgen ihrer Haft zu leiden.





Bunkerführungen im ehem. U-Boot-Bunker 'Valentin' in Farge


Treffpunkt: Bunker-Mahnmal 'Vernichtung durch Arbeit'

Nächster Termin

Termine für Stadtrundfahrten und Bunkerführungen sind ab 17. Mai 2011 wieder möglich.

Dienstags und sonntags (die Uhrzeit wird bei der Anmeldung vereinbart)

Anmeldungen für die nächsten Führungen im ehemaligen U-Boot-Bunker Farge und für Stadtrundfahrten in der Region Bremen-Nord für Einzelpersonen und Gruppen bis ca 25 Teilnehmer

beim Projekt 'Internationale Friedensschule Bremen' im G.H. Bürgerhaus Vegesack

Tel.: 0421-662115 (Gerd Meyer) eMail: gerdmeyer@friedensschule-bremen.de

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Am 31.03.2011 fand eine Informationsveranstaltung des VGD zur Wiedereröffnung des Bunker Farge
mit Podiumsgespräch im Alten Postamt, Domsheide 15, statt.

Eröffnungsveranstaltung zum Denkort Bunker Farge

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