Internationale Friedensschule Bremen

- Ort der Begegnungen der Generationen und Kulturen -




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Projekt Bahrsplate

Ein gemeinsames Projekt mit Lehrern und Schülern des Schulzentrums an der Alwin-Lonke-Straße führte im November 2009 zur Einweihung der Skulptur "Stein der Hoffnung" auf der Gedenkstätte "Rosen für die Opfer".

Termine für neue Treffen des Arbeitskreises auf Anfrage im Bürgerhaus (für eine Erweiterung der Ausstellung). Treffen des Arbeitskreises zur Erstellung einer Dokumentation über die Bahrsplate während des Nationalsozialismus.

Im Frühjahr 2003 wurde in der Rathaushalle Bremen die Ausstellung "Ein KZ wird geräumt" gezeigt. Ein Beitrag der Internationalen Friedensschule Bremen zu dieser Ausstellung war eine Dokumentation des Lagers Bahrsplate (Bremen-Blumenthal) als KZ-Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme.

Wer an der Erstellung dieser Dokumentation Interesse hat, ist herzlich zu den jeweiligen Treffen eingeladen. Insbesondere würden wir uns freuen, wenn Blumenthaler BürgerInnen, die aus ihrer Jugend die Bahrs Plate während des Krieges bzw. in der Nachkriegszeit kannten, evtl. sogar noch Bildmaterial besitzen, sich bei uns melden würden. siehe auch Archivgruppentermine der Friedensschule Bremen im Bürgerhaus Vegesack.

Gerd Meyer
Tel. 0421-662115

gerdmeyer@friedensschule-bremen.de

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Volkstrauertag

Sonntag, 14. November 2010, 11:30 Uhr

'Rosen für die Opfer'

Auf dem ehemaligen Lagergelände Bahrs Plate in BlumenthalRosen für die Opfer

Seit Anfang 1940 befanden sich auf der Bahrs Plate in Bremen-Blumenthal Häftlingslager für sog. 'Ostarbeiter'. Im April 1943 wurde ein Teil  des Lagers für Kriegsgefange genutzt. Zwischen diesen Lagerbereichen befand sich außerdem ein Marinegemeinschaftslager.

Von September 1944 bis zum Kriegsende befand sich auf der Bahrs Plate auch ein Außenlager des KZ-Neuengamme. Das Hauptlager-KZ in Hamburg hatte bis Kriegsende über 80 Außenlager in Norddeutschland eingerichtet.

Die Gedenkveranstaltung der Friedensschule erinnert am Volkstrauertag an die Opfer von Krieg und Gewalt, und  in diesem Zussammenhang besonders an die oft vergessenen Opfer des Konzentrationslagers.

Mitarbeiter des Projektes 'Internationale Friedensschule Bremen' erinnern auch an die gegenwärtigen Opfer von Krieg und Gewalt.

* Besucher der Gedenkveranstaltung können Rosen mitbringen



Gerd Meyer: gerdmeyer@friedensschule-bremen.de


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