Internationale Friedensschule Bremen

- Ort der Begegnungen der Generationen und Kulturen -





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http://www.istoreco.re.it


STORECO - Istituto per la Storia della Resistenza e della
Società contemporaneain Provincia di Reggio Emilia

Via Dante 11
42100 Reggio Emilia
Italien

Fax: 0039-0522-442668
E-mail: staff@istoreco.re.it
Internet: www.istoreco.re.it


Das "Institut für die Geschichte der Resistenza und für Zeitgeschichte" wurde 1965 gegründet und gehört zu einem bundesweiten italienischen Netz von 61 dieser Geschichtsinstitute mit u.a. folgenden Anboten:

Wissenschaftliche Forschungsarbeiten oder Beratung bei Diplomarbeiten
Fachbibliothek mit ca. 8.000 Bänden
Archiv mit ca. 100.000 Originaldokumenten
Fotoarchiv mit ca. 2.000 Fotos
Fachvideothek
Geschichtswerkstätten mit Schulen, Weiterbildung für LehrerInnen
europäische Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern in 10 Ländern
Jugendarbeit zu Antifaschismus/Antirassismus
Bildungsurlaub "Reisen BellaCiao"
Wanderausstellung "Partigiani"

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Friedensschule Monte Sole

Die Friedensschule auf dem
Monte Sole in Marzabotto

Friedensschule Monte Sole

Comune di Marzabotto
Piazza di XX settembre
40043 Marzabotto, Italia

Tel: 0039-051-6780511 o. 80521
Fax: 0039-051-931350

Internet: www.comune.marzabotto.bo.it

Marzabotto, unsere Partnergemeinde in Italien in der Nähe von Bologna, hat eine ähnlich grausame Geschichte wie Lidice, Oradour, Kalavrita, Coventry und viele andere Städte. Im Herbst 1944 richtete die deutsche SS als "Vergeltungsmaßnahme" unter der Zivilbevölkerung ein Massaker an, viele hundert Frauen, Kinder und alte Menschen kamen auf brutale Weise ums Leben, Häuser und Höfe wurden zerstört. Seit 1985 pflegt das Bürgerhaus Vegesack enge Kontakte mit der kleinen Gemeinde, es finden jährliche Begegnungen und Austausch von Familien, Jugendlichen, Künstlern und Gemeindemitgliedern statt, im Bürgerhaus Vegesack wurde der Freundeskreis Marzabotto gegründet.1994 wurde in Marzabotto im Gebiet der schrecklichen Geschehnisse die Scuola della Pace di Monte Sole (Friedensschule) eingeweiht, ein Gebäude mit Unterbringungs- und Verpflegungsmöglichkeiten für Gruppen und Einzelpersonen. Im November 1999 wurde die eigentliche Friedensschule mit Seminarräumen, Bibliothek und weiteren Unterkünften für Gruppen eigeweiht.



Union der Märtyrerstädte, Friedensstädte

Generalsekretär Dante Cruicchi

Strada Maggiore 80
40125 Bologna, Italia

Tel: 0039-051218-366
Fax: 0039-051218-485

AFSAI

Via Luigi Ronzoni 91
C5 00151 Roma, Italia

Tel: 0039-06537-0332
Fax: 0039-065820-1442

E-Mail: afsai@tin.it

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http://www.mladi-most.org

Mladi Most
ul. Lacina 69 a
88000 Mostar
Bosnien-Herzegovina

Tel: 00387-36-552185
Fax: 00387-36-552185

E-Mail: general@mladi-most.org
Internet: www.mladi-most.org

Mladi Most (Haus der Begegnungen - Neue Brücke)

wurde 1994 von deutschen und holländischen StudentInnen gegründet, um Jugendlichen der während des Krieges zerissenen Stadt die Möglichkeit zur Begegnung frei von ethnischen Vorurteilen zu geben. Der Konflikt, speziell zwischen bosnisch-kroatischen und mulimischen Kräften führte zu einer sowohl politischen als auch gesellschaftlichen Teilung der Stadt.

Die Arbeit der Freiwilligen aus aller Welt war am Anfang schwerpunktmäßig die offene Jugendarbeit, inzwischen sorgen jetzt langfristige Programme und Projekte für intensive und themenorientierte Jugendarbeit. Der interkulturelle Anspruch Mladi Mosts zeigt sich auch im Team. Gemeinsam mit derzeit vier Mostarer Jugendlichen arbeiten auch drei Freiwillige aus den USA und Westeuropa dort. Für die nahe Zukunft ist vorgesehen, dass auch junge Mostarer als Freiwillige nach Deutschland gehen können. Wenn Mostar eine bessere Zukunft haben will, müssen die grössten Probleme wie Arbeitslosigkeit, weitverbreitete Apathie und Mangel an Motivation überwunden werden. Der derzeitigen anhaltenden Emigration junger Menschen ins Ausland müssen neue Perspektiven in Mostar gegenübergestellt werden.

Und genau hier setzt "Mladi Most" an....

Unterstützergruppe Deutschland:
Mladi-Most Berlin e.V.

E-Mail: mladi-mo@ipn.de

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http://lacoupole.com


"La Coupole"

Centre d'histoire de la guerre et des fusées
62504 Saint-Omer Cedex
France

Tel: 0033-321-122727
Fax: 0033-321-392145

E-Mail: lacoupole@lacoupole.com
Internet: http://lacoupole.com

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http://givat-haviva.net/


Givat Haviva

M.P. Menashe 37850
Israel

Tel: 00972-6-6309272

Internet: http://givat-haviva.net/

"Givat Haviva", entstanden aus der sozialistischen Kibbutzbewegung "Hashomer Htzair" und benannt nach der jüdischen Widerstandskämpferin Haviva Reik, arbeitet heute mit seinem jüdisch-arabischen Institut im Sinne der demokratischen Friedenserziehung. Hier begegnen sich jüdische und palästinensiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Bildungsstätte mit dem jüdisch-arabischen Institut hat die Spannungen und Konflikte zum Ausgangspunkt des Bildungskonzeptes gemacht: diejenigen, die nicht miteinander leben können oder wollen, erhalten in einem geschützten Rahmen die Gelegenheit, einander zu begegnen, einander kennenzulernen, die gegenseitigen Projektionen zum Thema zu machen, um sich allmählich anzunähern und vielleicht verstehen zu lernen. Besonders in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat Givat Haviva mit dem Konzept "Kinder lehren Kinder" neue Wege beschritten.

Durch die bestehenden Partnerschaften zwischen dem Projekt "Internationale Friedensschule Bremen" im Bürgerhaus Vegesack mit Givat Haviva und der gemeinsamen Projektarbeit in anderen Medienbereichen Givat Havivas mit Biladi, Jerusalem Times, wurden die Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung des Projekts "Bremer Nahost-Portal" geschaffen. Auf einem weiteren Projekttreffen einigten sich die Partner, jeweils mit Vertreter/innen örtlicher Schulen, auf eine Zusammenarbeit.

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http://www.yadvashem.org.il


Yad Vashem

The Holocaust Martyrs' and Heroes' Remembrance Authority
Shaya Ben-Yehuda, Managing Director
P.O.B. 3477
91034 Jerusalem
Israel

Tel: 00972-2-6751611
Fax: 00972-2-6433511

Internet: www.yadvashem.org.il

Nationale Gedenkstätte zur Erinnerung an den Holocaust und an die Kämpfer des Warschauer Ghettos.
"Allee der Gerechten" - zur Erinnerung an die Menschen, die Juden während des Faschismus gerettet und sich für sie eingesetzt haben (z.B. Oskar Schindler u.v.a.)

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http://nswas.com


Neve Shalom / Wahat al-Salam

School for Peace


Mr. Michael Zak
99761 Doar-Na Shimshon
Israel

Tel: 00972-2-9991736
00972-2-9916282
Fax: 00972-29992697

E-Mail: sfp@nswas.com
Internet: http://nswas.com/deutsch/friedensschule.htm

Die Friedensschule "Oase des Friedens" wurde 1979 gegründet um die Verständigung von Juden und Arabern durch persönliche Begegnung zu fördern, mit der Vision einer humanen, egalitären und gerechten Gesellschaft. Seit Gründung der Friedensschule haben mehr als 25.000 Juden und Araber an den verschiedensten Aktivitäten teilgenommen. Dazu gehört ein umfangreiches Programm für Jugendliche, Erwachsene, Begegnungen und Dialoge zwischen Palästinensern und Israelis, akademische Kurse, Gruppenleiterkurse und sehr umfangreiche internationale Aktivitäten.

Givat Haviva, Freundeskreis Berlin: Internet: www.dialogate.org.il

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Verein der Freunde von Neve Shalom/Wahat al Salam e.V.

Vorsitzender Hermann Sieben

Sonnenrain 30
53757 Sankt Augustin

Tel: 02241-331153
Fax: 02241-396549

E-Mail: friedensoase@gmx.de
Internet: www.nswas.com

Der deutsche Verein "Freunde von Neve Shalom/Wahat al Salam e.V." wurde 1976 ins Leben gerufen um das Friedensdorf für Juden, Christen und Muslime von Neve Shalom in Israel zu unterstützen. Inzwischen hat der V erein über 300 Mitglieder und versendet etwa dreimal jährlich einen Rundbrief an Freunde in ganz Deutschland worin über die neuesten Entwicklungen im Friedensdorf zu berichten.Diese Bildungsstätte steht auch dem deutsch-israelischen Jugendaustausch zur Verfügung. Heute dienen die Spenden vor allem dem Erhalt und der Fortsetzung der pädagogischen Arbeit der Grundschule und der Friedensschule, die ohne diese Unterstützung nicht weitergeführt werden könnte.

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Coalition Of Women For Peace

(Bündnis Der Frauen für den Frieden)
Israel

E-mail: info@coalitionofwomen4peace.org
Internet: http://coalitionofwomen4peace.org

Grundsätze / Prinzipien der Koalition:

Jüdische und palästinensische Frauen, israelische Bürgerinnen, Vertreterinnen von verschiedenen Frauenorganisationen und Einzelpersonen haben vereinbart, ihre Aktivitäten gemeinsam zu koordinieren und zu organisieren, um für einen gerechten Frieden zusammenzuarbeiten, der u.a. auf folgenden Prinzipien basiert:

Ein Ende der Besetzung

Eine totale Einbeziehung von Frauen in die Friedensverhandlungen

Errichtung des Staates Palästina Seite an Seite mit dem Staat Israel in den Grenzen von 1967

Anerkennung von Jerusalem als gemeinsame Hauptstadt von zwei Staaten

Israel trägt seinen Teil der Verantwortung für die Ergebnisse des Krieges 1948 und kooperiert für eine gerechte Lösung der palästinensischen Flüchtlinge

Gleichheit, Einbeziehung und Gerechtigkeit für die palästinensischen BürgerInnen von Israel

Widerstand gegen den Militarismus, der in die israelische Gesellschaft eindringt

Weitere Parolen, die unsere Position definieren:

Es gibt keine Demokratie ohne Frieden und kein Frieden ohne die Frauen

Das Zeitalter der Generäle ist vorbei, die Ära der Frauen hat begonnen

Hört auf zu schiessen, fangt an über den Frieden zu sprechen

Zwei Staaten für zwei Nationen: Palästina Seite an Seite mit Israel

Geld für die Armen, nicht für Siedler

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http://www.lidicehaus.de


Jugendbildungsstätte Bremen, LidiceHaus

Weg zum Krähenberg 33 a
28201 Bremen

Tel: 0421-69272-0
Fax: 0421-69272-16

E-Mail: lidice@jugendinfo.de
Internet: www.lidicehaus.de

Die Jugendbildungsstätte bietet ihren Gästen komplette Seminare, Fortbildungen und Kurse an, die von hauptamtlichen BildungsreferentInnen und nebenamtlichen MitarbeiterInnen konzipiert und gestaltet werden. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Themenkomplexe: Lebenssituation Jugendlicher und Jugendkulturen, Rechtsextremismus und Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Frauen- und Mädchenarbeit, Drogenprävention, Medien und Methoden in der Jugend- und Kulturarbeit, internationale Jugendarbeit, Beratung und Qualifizierung.

Darüber hinaus vermittelt die Jugendbildungsstätte für die Durchführung eigener Veranstaltungen erfahrene Seminar- und KursleiterInnen, Betriebsbesichtigungen, Kontakte zu Projekten, Jugendverbänden und - institutionen, Qualifizierungs- und Beschäftigungsbetrieben etc.

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http://www.asf-ev.de

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

A S F
Auguststr. 80
10117 Berlin

E-Mail: asf@asf-ev.de
Internet: www.asf-ev.de

Die Arbeit der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in der Bundesrepublik Deutschland begann 1959 in den Niederlanden und in Norwegen. Junge Freiwillige halfen bei Arbeitseinsätzen in diesen Ländern. Bald folgten weitere Projekte in anderen Ländern.Die Projekte reichen von der Betreuung Überlebender des Holocaust, dem Zusammenleben mit benachteiligten Kindern, Jugendlichen, Behinderten, Drogenabhängigen, mit ethnischen Minderheiten und Flüchtlingen bis zur Stadtteilarbeit in Slums, zu jüdisch-arabischen Versöhnungsinitiativen oder der Bildungs- und Erinnerungsarbeit.

Schwerpunkt der ASF-Arbeit sind die freiwilligen Friedensdienste im In- und Ausland für Männer und Frauen ab 18 Jahren, für Kriegsdienstverweigerer wird der Dienst als "anderer Dienst im Ausland" anerkannt. Die langfristigen Dienste dauern 18 Monate, beginnend im März und August.

Projektländer sind die, die direkt oder indirekt unter Krieg und Vertreibung während des Nationalsozialismus litten. Neben Westeuropa (Frankreich, Belgien, Niederlande, Großbritannien und Norwegen), Polen und Israel auch Rußland, Weißrußland und Tschechien. Ebenfalls arbeiten Freiwillige in den USA und auch in Deutschland in Gedenkstätten und im ASF-Büro in Berlin.

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http://www.bremerfriedensforum.de


Bremer Friedensforum

Villa Ichon
Goetheplatz 4
28203 Bremen

Telefon 0421-3961892 oder 6441470

E-Mail: info@bremerfriedensforum.de
Internet: www.bremerfriedenssforum.de

Das Bremer Friedensforum wurde 1983 in der Auseinandersetzung um den so genannten Nachrüstungsbeschluss der NATO gegründet. Weitere Schwerpunkte waren in den 80er Jahren der Widerstand gegen das SDI-Programm (Krieg der Sterne) und der Einsatz für die Beendigung der Atomtests. Das Friedensforum organisierte Anfang der 90er Jahre die Proteste gegen den Golfkrieg und später gegen den Jugoslawien-Krieg.

Seit dem 11. September 2001 warnt das Friedensforum verstärkt vor der Gewöhnung an Kriege und vor einer Ausweitung in eine unkontrollierbare Gewaltspirale und organisierte die Aktionen gegen den Afghanistan- und Irak-Krieg. Auch um lokale Rüstungsthemen geht es beim Friedensforum. Regelmäßige Aktivitäten, wie Ostermärsche, Mahnwachen zu den Jahrestagen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, Antikriegstagsveranstaltungen und aktuelle Themenveranstaltungen werden auf den monatlichen Treffen beraten und vorbereitet. Die Bildung von neuen Arbeitsgruppen und Gesprächskreisen ist möglich. Mit anderen Gruppen in Bremen und im Bund wird zusammengearbeitet.

Das Bremer Friedensforum arbeitet auf ehrenamtlicher Basis. Wer immer aktuell über Erklärungen, Aktionen und Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten werden möchte, erhält ohne Kosten und Verpflichtung den Newsletter.

Spendenkonto: Postbank Hannover, BLZ 250 100 30, Konto-Nummer 123268306

jeden Donnerstag zw. 17 u.18 Uhr Mahnwache auf dem Bremer Marktplatz
Sitzung: jeden ersten Donnerstag im Monat, 18.30 Uhr, Villa Ichon, Goetheplatz

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KZ-Häftlinge im Lager Neuengamme

KZ-Häftlinge des Lagers Neuengamme


KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Dr. Detlev Garbe
Jean-Dolidier-Weg
21039 Hamburg

Tel: 040-72374-03
Fax: 040-72374-525

E-mail: info@kz-gedenkstaette-neuengamme.de
Internet: www.hamburg.de/Neuengamme/

Ende 1938 errichtete die SS in Hamburg-Neuengamme ein Außenlager des KZ Sachsenhausen, das 1940 zum eigenständigen Konzentrationslager erklärt wurde. Im Verlauf des Krieges wurden Zehntausende aus allen besetzten Ländern Europas als KZ-Häftlinge nach Neuengamme transportiert. Dort und in über 80 Außenlagern in ganz Norddeutschland mußten die Häftlinge Schwerstarbeiten für die Kriegswirtschaft leisten. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren mörderisch. Insgesamt kamen ca. 55.000 der 106.000 Häftlinge des KZ Neuengamme ums Leben.

Nach dem Krieg wurden die ehemaligen KZ-Gebäude zunächst als Internierungslager genutzt, 1948 übergaben die britischen Besatzungsbehörden das Lager an die Freie und Hansestadt Hamburg, die 1984 die baulichen Überreste des KZ unter Denkmalschutz stellte. Durch umfassende Neugestaltung bietet die Gedenkstätte neben der ständigen Ausstellung und der Besichtigungsmöglichkeiten auch ein umfangreiches wechselndes Veranstaltungsprogramm.

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ServiceBureau, Internationale Jugendkontakte

Vor dem Steintor 194
28203 Bremen

Tel: 0421-79262-10/11
Fax: 0421-79262-22

E-mail: service@jugendinfo.de
Internet: www.servicebureau.de

Seit 1991 gibt es in Bremen das ServiceBureau Internationale Jugendkontakte. Es werden Jugendliche und Einrichtungen der Jugendarbeit, Schulen, Jugendverbände etc. bei der Planung und Durchführung von internationalen Reisen und Austauschprogrammen kostenlos beraten. Das ServiceBureau vermittelt Kontakte zwischen bremischen und ausländischen Partnerorganisation. Es unterstützt Bestrebungen, Jugendliche aus verschiedenen Ländern miteinander in Kontakt zu bringen. Durch gegenseitiges Kennenlernen sollen nationale Überheblichkeiten abgebaut werden. Dieses sowohl im Verhalten gegenüber anderen Ländern als auch gegenüber ausländischen BürgerInnen in der Bundesrepublik.

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Friedensdorf International

Postfach 14 01 62
46131 Oberhausen
Lanterstr. 21
46539 Dinslaken

Tel: 02064-4974-0
Fax: 02064-4974-999

E-Mail: 101744.1366@compuserve.com
Internet: www.friedensdorf.de

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http://sci-d.de

SCI - Service Civil International

Internationale Freiwilligenarbeit

Ulrich Hauke
Blücherstr. 14
53115 Bonn

Tel: 0228-212086/7
Fax: 0228-264234

E-Mail: sci-info@tronet.de
Internet: http://sci-d.de

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PPF - Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden

Wolfang Popp
Kölner Str. 11
57072 Siegen

Tel: 0271-20596
Fax: 0271-2390985

E-mail: 027120596-001@t-online.de

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Egon Kuhn in der Seniorenakademie Otto Brenner e.V.


Seniorenakademie Otto Brenner e.V.
"Akademie der Generationen"

Vorsitzender Egon Kuhn
Limmerstr. 83
30451 Hannover

Tel: 0511-2107525

Durch die Wahl des Namens "Otto Brenner" bekennt sich die Akademie in besonderer Weise zu der gesellschaftsanalytischen Fundierung und den Reformzielen deses Gewerkschaftführers. Die Seniorenakademie will durch Bildungs- und Beteiligungsprozesse die Interessen älterer Menschen aufnehmen und fördern. Selbständigkeit ist ein hierbei ein wichtiges Prinzip. Die Akademie will einen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Beteiligung ausländischer ArbeitnehmerInnen leisten; sie ist gestaltungsoffen und versteht sich selbst als Lernprozess.

Die Seniorenakademie stellt für andere Einrichtungen und Veranstaltungen nach Möglichkeit Referenten zur Verfügung. Innerhalb der Akademie wurde das Projekt "Internationale Friedensschule" in Hannover gegründet; es ist eine Kooperation der Projektgruppe im Freizeitheim Linden, Hannover (Tel:0511-16844897) und der Internationalen Friedensschule Bremen im G.-H.-Bürgerhaus, Bremen-Vegesack.

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Politische Memoriale e. V.
Mecklenburg-Vorpommern

Severinstraße 6
19053 Schwerin

Tel. 0385 7587311/12
Fax. 0385 7587313

E-mail: info@polmem-mv.de
Internet: www.polmem-mv.de

Der Projektgruppe "Gedenkstättenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern" beim Verein Politische Memoriale e.V. geht es um die Frage des Umganges mit der "Landschaft der gesellschaftlichen Erinnerung". Es werden Seminare, Besichtigungen und Gedenkstättenfahrten angeboten, u.a. auch mit Zeitzeugengesprächen, Treffen der Generationen. Angesprochen werden mit diesen Projekten insbesondere Multiplikatoren, Schulen (Lehrer, Schüler, Auszubildende), Vereine, Initiativen, Politiker, Historiker, Mitarbeiter von Gedenkstätten, Archiven, Museen, weiterhin Bundeswehr- und Polizeiangehörige u.v.a.

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Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima e.V.

Michael Krebs
Brahmsstr. 3
30177 Hannover

Tel: 0511-627181
Fax: 0511-692013

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Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung

Manfred Osthaus

Villa Ichon
Goetheplatz 4
28203 Bremen

Tel: 0421-326830/6366225
Fax: 0421-6367206

E-mail: BREMISCHE:STIFTUNG@t-online.de

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Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel e.V.

Dr. Klaus Volland
Großer Platz 4
27432 Bremervörde

Tel: 04761-746858

E-mail: info@dokumentationsstaette-sandbostel.de
Internet: www.dokumentationsstaette-sandbostel.de

In Sandbostel befand sich während des zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenen- und KZ-Auffanglager Stalag XB, es gilt als eines der größten im deutschen Herrschaftsgebiet. Zwischen ein und zwei Millionen Gefangene lebten und litten hier. Im April 1945 erreichte das Grauen seinen Höhepunkt, als mehr als zehntausend KZ-Insassen ihren Todesmarsch in Sandbostel beendeten. Der Verein versucht die Geschichte des Lagers, der Gefangenen und das Verschweigen der Geschichte aufzuarbeiten und zu dokumentieren.

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Bündnis für Demokratie und Toleranz

Bundesallee 216-218
10719 Berlin

Tel: 030-236340-81
Fax: 030-236340-83

E-mail: buendnis.toleranz@t-online.de

Viele Gruppen und auch Einzelpersonen engagieren sich gegen fremdenfeinliche, rassistische und antisemitische Bestrebungen. Das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" will all diese Kräfte bündeln. Mit dem neuen Vorhaben "Aktiv für Demokratie und Toleranz" möchte man den Austausch zwischen den Initiativen verbessern. Dabei werden einerseits Initiativen unterstützt, ihre nachahmbaren und erfolgreichen Aktivitäten möglichst bekannt zu machen, und andererseits Gruppen, die nach einem bewährten Konzept suchen, über vergleichbare Projekte aus anderen Orten informieren.

Das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" bündelt alle Kräfte, die sich gegen fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Bestrebungen wenden. Mit seiner Arbeit zielt es darauf, den Verassungskonsens in der Öffentlichkeit zu stärken. Gegründet wurde es durch die Bundesministerien des Innern und der Justiz.

Das Bündnis sammelt und sichtet Vorhaben und Vorschläge. Es dokumentiert Beispiele zivilen Engagements und empfiehlt sie zum Nachahmen. Es berät und unterstützt, es stellt Kontakte her zwischen Gruppen, die am gleichen Thema wirken. Es initiiert selbst einzelne modellhafte Projekte und beteiligt sich nicht zuletzt auch an Aufklärungskampagnen.

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Deutsche Stiftung Friedensforschung

Am Ledenhof 3-5
49074 Osnabrück

Tel: 0541 600-3542
Fax: 0541 600-7903930/23634083

E-mail: dsf@osnanet.de
Internet: www.bundesstiftung-friedensforschung.de

Im Oktober 2000 gründete die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Ministerium für Bildung und Forschung, die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) als Stiftung bürgerlichen Rechts.

Hauptaufgabe der Stiftung ist die Forschungsförderung im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung. Sie unterstützt wissenschaftliche Vorhaben in Feldern wie Sicherheitspolitik, akute Konflikte, Prävention, Intervention, zivile Konfliktbearbeitung, Friedenspädagogik etc., deren Ergebnisse zu einer Politik der aktiven Friedensgestaltung beitragen sollen.

Hinzu kommt ein umfassendes Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das Stiftungsmittel für den Auf- und Ausbau spezialisierter Studiengänge, für Maßnahmen zur wissenschaftlichen Qualifizierung bis hin zur Einrichtung einer Stiftungsprofessur bereitstellt.

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Attac demonstriert


Attac Deutschland

Artilleriestr. 6 27283
Verden
10719 Berlin

Tel: 04231-957-591
Fax: 04231-957-594

E-mail: info@attac-netzwerk.de
Internet: www.attac.de

Die Ohnmacht überwinden und eine andere Welt möglich machen. Attac wird für immer mehr Menschen zum Hoffnungsträger, die vermeintliche Ohnmacht zu überwinden und politische Veränderungen zu erreichen. Sie sehen die neoliberale Globalisierung nicht länger als schicksalhaften Prozess an, in dem sich die Politik den Profiinteressen von transnationalen Unternehmen und Investmentfonds unterordnen muss. Vielmehr treten sie für eine ökologische und soziale Globalisierung ein und wollen politische Gestaltungsräume zurückerobern. Mit über 60.000 Mitgliedern in 40 Ländern ist Attac zu einem wichtigen Teil der globalisierungskritischen Bewegung geworden.

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Mediterraneo Griechisch-Italienischer Verein von Kefalonia & Ithaka

Odos Devosetou 14
28100 Argostoli/Kefalonia
Greece

Tel: 0030 6710-22114
Fax: 0030 6710-28771

E-mail: assmediterraneo@mac.com

Kefalonia - Insel des Friedens

Der Verein Mediterraneo beschäftigt sich u.a. mit den Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht vor ca. 60 Jahren auf der Insel Kefalonia. In einem grauenhaften Massaker wurden mehr als 5000 italienische Kriegsgefangene innerhalb kürzester Zeit hingerichtet. Auch die griechische Bevölkerung hatte Opfer zu beklagen. Medeterraneo ist der Auffassung, dass über dieses Kriegsverbrechen, das in Deutschland weitgehend unbekannt ist, aufgeklärt werden sollte und möchte in dieser Richtung Kontakte zu interessierten deutschen Gruppen aufnehmen.

Gedenken und Ehrung des Opfers der Männer der Division Acqui

Gedenken und Ehrung aller Kefalonier, die getötet wurden und darüber hinaus aller Einwohner von Kefalonia, denen wegen der Hilfe, die sie den italienischen Soldaten gewährten, Leid zugefügt wurde. Anerkennung der Zerstörungen, die in dieser Zeit auf der Insel durch die deutschen Bombardierungen verursacht wurden.

Bekanntmachung der Geschehnisse vom September 1943 auf gesamteuropäischer Ebene. Es sollen auch Jugendliche aus Deutschland beteiligt werden.

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